OMEN EXITIO: HUNGER – DAS VERSCHWINDEN VON BILLY GAFFNEY ERZÄHLT IM LOVECRAFT-STIL

Snapshot

Omen Exitio: Hunger thematisiert das Verschwinden von Billy Gaffney im New York des Jahres 1927. Wir lernen eine andere Seite von New York einer Zeit kennen, die üblicherweise glamourös als die „Goldenen Zwanziger“ präsentiert wird: die dunkle Seite von Brooklyn. Als virtuelle Zeitreise lässt sich das Spiel dahingehend beschreiben, dass die Entwickler die Visual Novel mit über 900 Original-Illustrationen gefüttert, die echte Karte von dem damaligen New York verwendet und einen hohen Rechercheaufwand betrieben haben. Anders als im echten Leben nimmt das Spiel eine mysteriöse Wendung a la Lovecraft. Jede Menge Entscheidungsfreiheit und 5 verschiedene Ausgänge zur Geschichte sorgen für ausreichend Abwechslung.

Der vierjährige Billy Gaffney verschwand am 11. Febraur 1927, worauf eine stadtweite Suchaktion folgte.1935 gestand der an Wahnvorstellungen und Psychose leidende Albert Fish (siehe Foto unten), mehrfacher Mörder, Vergewaltiger und Kannibale, den Jungen getötet zu haben. Der Wikipedia-Eintrag sei hier nur mit dem Hinweis verlinkt, dass darin die Brutalität in allen Einzelheiten geschildert wird und den einen oder anderen verstören kann.

Entwickler/Publisher: Tiny Bull Studios/ 2P Games

Release: 25. Juni 2026

(Sub-)Genre: Mystery-Visual Novel

Plattformen: PC (Steam)

Hamilton Howard Fish, genannt „Albert“. Er wird mit weitaus mehr Morden und Straftaten in Verbindung gebracht, als er gestand, darunter den Mord an Billy Gaffney. Am 16. Januar im Alter von 65 auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Bild von 1903 im Alter von 33 Jahren. Bildquelle: WIkiCommons


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