Der heute erschienene Fotosimulator Seclusa liefert eine immersive Möglichkeit, die vielfältige Tierwelt Ostafrikas kennenzulernen. Ganz ohne Stress können wir Tiere fotografieren, Löcher in die Wand starren und dem Soundtrack lauschen, am Lagerfeuer verweilen, Radio hören, eine Kartensammlung erweitern oder ein Puzzle zusammensetzen. Je mehr Level wir freischalten, desto mehr Motive zur Bildbearbeitung stehen zur Verfügung, beispielsweise anderes Wetter. Seht hier den Trailer zu dem atmosphärischen Gelegenheitsspiel von Indie-Entwickler Studio Niente:
Seclusa sichert sich einen Spot auf Gaming Odyssee durch die Tatsache, dass das Spiel die Tierwelt Ostafrikas darstellt und dazu sogar die lateinischen Artnamen angibt. Weiter unten gibt es eine Fotogalerie, die diesen Aspekt des Spieles honoriert. Wenn ihr mehr über die Tiere erfahren wollt, kommt ihr nach einem Klick auf das Bild zu den entsprechenden Wikipediabeiträgen (Englisch, falls Deutsch nicht verfügbar ist).
Hervorzuheben ist auch der Titel Seclusa, der sich aus dem Lateinischen mit „die Abgeschiedene“ oder „die Zurückgezogene“ übersetzen lässt. Die Safari als Einsiedlerin zu erkunden, als einzelne Person, bildet einen deutlichen Kontrast zu der üblichen Realität unserer Welt, in der Tiere entweder im Zoo eingesperrt sind, oder Touristen mit fragwürdigen Methoden in ihre natürlichen Habitate eindringen.











Quelle: Steam, Bilder: offizieller Trailer sowie die auf Steam bereitgestellten Bilder
Entdecke mehr von Gaming Odyssee
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.
