In einem Interview von PC Gamer mit Lead Designer Emil Pagliarulo erfahren wir über ursprüngliche Pläne, New York als Schauplatz für Fallout 4 umzusetzen. So galt New York als ‚typisch USA‘ damals als eine naheliegende Wahl. Die Idee wurde jedoch zugunsten vom Bundesstaat Massachusetts mit seiner Hauptstadt Boston aufgegeben, das wir nun als das Commonwealth kennen.
Grund für die Planänderung war, dass zu viele andere Spiele, etwa Crysis 2 und 3, bereits New York als Schauplatz wählten. Nicht explizit genannt, aber ebenfalls erwähnenswert sind Resistance 3 und die Prototype-Spiele, die ebenfalls erschienen, als Fallout 4 entwickelt wurde. Die Region war zum Zeitpunkt der Entwicklung schlicht zu beliebt, um noch einen weiteren Titel dort anzusetzen.
Fallout 4 ist wie auch andere Teile der Serie für Gaming Odyssee mitunter deswegen von besonderem Interesse, weil zahlreiche Orte aus der echten Welt darin nachgestellt werden. So können wir in dem 2015 erschienenen Rollenspiel die im echten Boston und Massachusetts zu findende Old North Church, das Massachusetts State House, Salem und mehr besuchen.
Seht hier den damaligen Reveal-Trailer für ein bisschen Commonwealth-Nostalgie:
Quelle: PC Gamer (über X), YouTube, Bild: Screenshot aus Fallout 4
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